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Meine Money-Love-Story

 

MoneyStory2

 

Ein herzliches Dankeschön, liebe Petra Schwehm, dass du mich zu deiner Blogparade mit dem Thema „Geld und Glaubenssätze“ eingeladen hat!

Vorhang auf, hier kommt mein Beitrag:

Vor ein paar Jahren hätte ich nicht gedacht, dass ich jemals viel zu sagen hätte zum Thema Geld. Inzwischen ist es eines meiner Lieblingsthemen.

Meine Beziehung zu Geld sah bis vor 1,5 Jahren alles andere als gut aus.

Gab es überhaupt eine Beziehung?

Geld, zumindest selbst verdientes Geld, schien fast nicht vorhanden zu sein. Ich gehörte zu jenen, die sich selbst verwirklichen und dabei am Hungertuch nagen bzw. auf Unterstützung angewiesen sind.

Im Sommer 2013 begann ich an meinem Reichtumsbewusstsein zu arbeiten, indem ich mich mit den energetischen Zusammenhängen von Geld auseinander setzte und anfing meine mich einschränkenden Glaubenssätze zu löschen und damit mein Unterbewusstsein auf Erfolg programmierte. Ausserdem fand ich endlich heraus, welches Online Marketing bei mir funktionierte.

Alles zusammen bewirkte, dass sich mein Umsatz um ein Vielfaches erhöhte!

Das hört sich super an. Das Problem ist, dass ich viel Spass beim Ausgeben des Geldes und wenig Lust auf Sparen hatte. Das nehme ich mir für 2015 vor, denn wie ich gelernt habe, fokussieren sich wohlhabende Menschen auf das Anwachsen ihres Vermögens, nicht auf das monatliche Einkommen.

Vielen Menschen geht es wie mir dass, wenn sie mehr verdienen, sie umso mehr ausgeben.

Ist es berechtigt, wenn man dann zu hören bekommt: „Du musst haushalten mit deinem Geld, du kannst eben nicht alles haben!“?

Nein, es sollte uns anspornen mehr zu verdienen!

Denn unsere Wünsche sind unser Motor, der uns antreibt unser volles Potential zu entfalten.

Vielleicht ist es bei dir, wie bei mir, dass du feststellst, dass du noch in der falschen “Welt“ lebst.
Jahrelang unterdrückte ich meine materiellen Wünsche, denn ich dachte es sei nicht spirituell sie auszuleben.

Das ist grosser Quatsch, wie ich heute weiss und ich spüre instinktiv, mit einem starken Gefühl der Gewissheit, wo ich hin gehöre!

 

Ich habe inzwischen viele Bücher zum Thema Geld verschlungen und gelernt, wie wir mit inneren Prinzipien äusseren finanziellen Erfolg manifestieren. Eines davon hat mir besonders gut gefallen:

Die Wissenschaft des Reichwerdens“ von W. D. Wattles half mir meine materiellen Wünsche zuzulassen.

Hey, ich bin Designer, da ist es ja wohl logisch, dass ich mich mit schönen Dingen umgeben will. Ich liebe Schönheit!

Jeder von uns braucht einen bestimmten Umsatz im Jahr, um sich wohl zu fühlen und sein Wesen perfekt ausdrücken zu können.

Für den einen ist die Energiefrequenz von € 25.000 im JAHR stimmig, der andere braucht € 25.000 Umsatz im MONAT, um an seinem Platz zu sein.

 

 

Wie dir Geld und Männer hinter her laufen

 

Ich hatte noch nie so viele Verehrer, wie im letzten Jahr und das liegt nicht daran, dass ich hier am Lago Maggiore wohne, wo Frauen mehr umworben werden.

Es liegt daran, dass ich mein Business auf die weibliche Art führe und die Business-Göttin in mir kultiviere. Wenn wir das tun, dann ziehen wir nicht nur Geld, sondern auch Männer an.

Im Mittelpunkt meines Alltags steht mein Frausein, mein Wohlbefinden und mein Lifestyle, weniger mein Business.
Ich folge meiner Freude und daraus schöpft sich meine Arbeit, es zeigt mir, wann was zu tun ist, damit bleibe ich in meinem Tanz der Leichtigkeit.

Ich achte darauf, dass mein Energiesystem auf Empfang ist, auf Liebe annehmen, anstatt wie früher im Machen-Machen-Machen-Modus, als ich dem Geld hinterher rannte.

Sich öffnen und Liebe anzunehmen verstärkt den Geldfluss, denn auch unsere Kunden schenken uns Liebe (Anerkennung, Wertschätzung), indem sie sich entscheiden mit uns zu arbeiten.

Fällt es dir leicht Liebe anzunehmen?

 

Für mich ist Geld eine männliche Energie. Genauso wie ich es mir von einem Mann wünsche, soll mir auch Geld den Rücken stärken und da sein, wenn ich es brauche.
Das ist so, wenn ich selbst am richtigen Platz bin und zwar in der weiblichen Energie, wenn ich mich dem grossen Ganzen hingebe, diene und empfange.

Ich habe gelernt Hilfe anzunehmen (weibliche Energie), anstatt alles selbst zu machen (männliche Energie) und nutze die Struktur eines Online Business mit automatisierten Arbeitsabläufen, damit Geld mühelos in grossen Mengen zu mir kommen kann.

Es ist gut sich immer mal wieder die Frage zu stellen: „Wie verhindere ich, dass viel Geld (mehr Geld) einfach zu mir kommt?

 

 

Wie du dein Business auf die weibliche Art führst und Geld anziehst

 

Ich möchte meine Mission erfüllen, darum binde ich mich an meine innere Quelle an und lasse mich führen. Ich achte darauf, was mein Herz will und folge meiner Intuition.

Ich will nicht nur mein Ding machen, ich höre zu, was ich tun soll. Das bringt mich nach Hause in meine Ganzheit, denn das Leben ist schlauer, als ich. Es weiss, was das Beste für mich ist.

Ich verbringe viel Zeit alleine und schütze mich bewusst vor dem Lärm der Welt, um zu spüren, was meine nächsten Schritte sein sollen – was am jeweiligen Tag zu tun ist, um mein Business voran zu bringen.

Ich habe in meinen Alltag Zeiten der Entschleunigung integriert, um dem was geschöpft werden will, Raum zu geben.

  • Morgens und abends meditiere ich min. 20 Minuten
  • 1- 1,5 Stunden gehe ich langsam mit meiner Hündin spazieren
  • Ich male intuitiv (noch nicht täglich)
  • Horche für Entscheidungen tief in mich
  • Lasse öfters aktives Denken los & finde in der Stille Klarheit

Aus der Ruhe und Klarheit formen sich inspirierte Handlungen, die ich dann umsetze, das bewahrt mich vor planlosem Aktionismus.

Zusätzlich kontrolliere ich meine Gedanken, um frei von Gefühlen des Mangels zu sein und in einer hohen Energie zu schwingen, mit der ich Geld anziehen kann.

Als Faustregel dafür kannst du dir merken:

Wenn wir uns Sorgen machen und deprimiert sind, wenn unsere Gedanken um das kreisen, was wir nicht haben und, wenn uns die Existenzangst im Nacken sitzt, dann ist unsere Energie niedrig.

Aus einer niedrigen Energie können wir niemals viel Geld anziehen. Wir sind dann im Modus des Mangels und rennen dem Geld hinterher.

 

 

Was ist in deinem Glaubenssatz-Cocktail drin?

 

Bei mir war allerlei schädliches Zeugs drin, das verhinderte, dass Geld zu mir floss.
Da unsere Gedanken unsere Gefühle erzeugen und damit die Realität erschaffen, lohnt es sich auf die Suche nach einschränkenden Glaubenssätzen zu gehen!

Kommt dir davon etwas bekannt vor?

  • Es ist nicht in Ordnung, wenn ich in Leichtigkeit Geld verdiene, während andere hart dafür schuften müssen.
  • Passives Einkommen zu generieren funktioniert bei mir nicht.
  • Ich habe es nicht verdient wenig zu arbeiten und viel Freizeit zu haben.
  • Ich kann mir keinen Luxus leisten.
  • Ich habe es nicht verdient viel Geld zu verdienen mit einer Arbeit, die mir leicht fällt.
  • Es ist unmöglich, dass ich Spass bei der Arbeit habe, damit vielen Menschen diene und gleichzeitig viel Geld verdiene.

Du kannst in Gedanken auf einer Skala von 0-10 testen (0=stimmt nicht, 10=stimmt), wie stark du der Meinung bist, dass diese Glaubenssätze wahr sind. Und, wenn du möchtest, dass sich deine Situation ändert, musst du diese Glaubenssätze aus deinem System löschen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du das tun kannst. Zum Beispiel, indem du aus dem negativen Glaubenssatz einen positiven formulierst und ihn dir als Affirmation monatelang/jahrelang vorsagst oder auf Kassette aufnimmst und nachts, wenn du schläfst abspielen lässt.

Ich finde das zu kompliziert und es dauert mir zu lange.

Auf der Suche nach dem leichtesten Weg, habe ich heraus gefunden, wie wir innerhalb von wenigen Minuten die uns einschränkenden Glaubenssätze löschen können.

Wie das geht, zeige ich dir hier in meinem Online-Coaching-Programm.

Wie sieht deine Money-Love-Story aus? Welche Erfahrungen hast du bisher mit Geld gemacht?

Berichte mir in den Kommentaren, ich bin schon neugierig es zu erfahren!

 

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2 Kommentare

  1. Liebe Suraya,

    herzlichen Dank für deinen liebevollen Beitrag. Man merkt dir die Freude und Leichtigkeit an, mit der du über das Thema Geld schreibst. Mir gefällt auch gut, dass du offen darüber schreibst, dass es vor noch nicht gar so langer Zeit anders um deine Geldrealität bestellt war. Das geht es mir ähnlich!

    Viele Dinge aus deinem Artikel sprechen mich an. Zum Beispiel kannte ich das von dir empfohlene Buch noch nicht, ich setze es auf meine Leseliste.

    Herzlichen Dank für deine Teilnahme an meiner Blogparade!

    Alles Liebe,
    Petra

    • Hallo Petra,

      vielen Dank für dein liebes Kommentar :-)
      Es hat Spass gemacht dabei zu sein!

      Alles Liebe
      Suraya

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